So finden Sie sich in den Kosten der Unfruchtbarkeitsbehandlung bei ReproGenesis zurecht

Kosten der Unfruchtbarkeitsbehandlung bei ReproGenesis

Die Frage nach den Kosten gehört zu jenen, die sich fast jedes Paar stellt, das eine Unfruchtbarkeitsbehandlung erwägt. Was übernimmt die Krankenkasse? In welchem Umfang und unter welchen Bedingungen? Und mit welchen zusätzlichen Kosten sollte man von vornherein rechnen?

Wir haben für Sie eine Übersicht zusammengestellt, die Ihnen hilft, sich in den Kosten der Unfruchtbarkeitsbehandlung besser zurechtzufinden und zu verstehen, wie das gesamte System funktioniert – also wofür Sie bezahlen und warum.



Was kostet IVF und warum hat die Unfruchtbarkeitsbehandlung keinen einheitlichen Preis?

Jedes Paar beginnt die Behandlung in einer anderen Ausgangssituation, mit einer anderen Diagnose, Vorgeschichte und anderen Bedürfnissen. Auch deshalb kann sich der Umfang der Behandlung – und mit ihm der Preis – unterscheiden.

Ein Unterschied kann sich zum Beispiel ergeben:



Was übernimmt die Krankenkasse

Bei Erfüllung der gesetzlichen Voraussetzungen übernimmt die Krankenkasse bis zum 40. Geburtstag der Frau bis zu 4 IVF-Zyklen.

Zu einem übernommenen IVF-Zyklus gehören in der Regel:



Was kann teilweise übernommen werden

Einige Positionen, insbesondere Medikamente, werden von der Krankenkasse nicht in voller Höhe übernommen. Die Zuzahlung unterscheidet sich je nach Art der Behandlung, Art des Medikaments oder dessen Dosierung. Auch in diesen Fällen bemühen wir uns, dass das Paar von vornherein eine klare Vorstellung von den möglichen Kosten hat.

Empfiehlt der klinische Genetiker eine genetische Untersuchung der Embryonen, tragen die Patienten in der Regel nur die Kosten der Embryobiopsie. Die genetische Untersuchung selbst kann von der Krankenkasse übernommen werden, wobei die Anzahl der untersuchten Embryonen begrenzt ist.



Was Patienten selbst bezahlen

In diese Kategorie fallen Leistungen, die nicht von der Krankenversicherung übernommen werden. Manche davon gehören heute zum üblichen Bestandteil einer modernen IVF-Behandlung, andere empfiehlt der Arzt je nach der konkreten Situation des Paares.

Zu den häufig genutzten Verfahren gehören zum Beispiel ICSI (die mikromanipulative Befruchtung der Eizelle mit einem Spermium) oder die verlängerte Embryokultivierung. ICSI zählt heute zu den am häufigsten verwendeten Befruchtungsmethoden bei IVF. Die verlängerte Kultivierung ermöglicht es, die Entwicklung der Embryonen bis zum Blastozystenstadium zu verfolgen, was den Ärzten hilft, das Embryo mit dem höchsten Entwicklungspotenzial auszuwählen.

Weitere Verfahren und Untersuchungen können individuell je nach Gesundheitszustand, Alter oder bisherigem Behandlungsverlauf empfohlen werden.

Methoden, die nicht von den Krankenkassen übernommen werden:

Diese Leistungen sind zwar nicht Bestandteil der Kassenerstattung, können jedoch in vielen Fällen die Chance auf eine erfolgreiche Schwangerschaft deutlich erhöhen.



Wie wir bei der Beratung über die Kosten sprechen

Wir wissen, dass die finanzielle Frage bei der Unfruchtbarkeitsbehandlung eine heikle und belastende Angelegenheit sein kann.

Bei der Erstberatung bespricht der Arzt mit Ihnen das empfohlene Behandlungsvorgehen und erklärt, welche Methoden in Ihrer konkreten Situation geeignet sind. Zusammen mit der IVF-Koordinatorin werden Sie anschließend mit den Preisen der einzelnen Leistungen vertraut gemacht.

Unser Ziel ist es, dass Sie ausreichend informiert sind und mit Überblick und Ruhe entscheiden können. Fragen zu den Kosten sind ein natürlicher Bestandteil der Beratung – zögern Sie nicht, uns alles zu fragen.



Häufig gestellte Fragen zu den IVF-Kosten

Wie viele IVF-Zyklen übernimmt die Krankenkasse?

Bei Erfüllung der gesetzlichen Voraussetzungen übernimmt die Krankenkasse bis zum 40. Geburtstag der Frau bis zu 4 IVF-Zyklen.

Wird IVF vollständig übernommen?

Einen Teil der Behandlung übernimmt die Krankenkasse, für manche ergänzende Methoden oder einen Teil der Medikamente zahlen die Patienten selbst zu.

Wird ICSI von der Krankenkasse übernommen?

ICSI wird von der Krankenkasse in der Regel nicht übernommen und gehört zu den Leistungen, die die Patienten selbst zahlen.

Wird das Einfrieren von Embryonen bezahlt?

Ja, die Kryokonservierung und Aufbewahrung von Embryonen wird in der Regel von den Patienten getragen.

Was kostet IVF für Selbstzahler?

Der Preis der Behandlung hängt vom Umfang der empfohlenen Versorgung, den angewandten Methoden und der individuellen Situation des Paares ab.



Möchten Sie wissen, welche Möglichkeiten genau auf Sie zutreffen?

Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Erstattungsmöglichkeiten für Ihre Situation gelten, gehen wir gerne während der Erstberatung alles mit Ihnen durch.

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