uNK-Zellen sind ein spezieller Typ von Immunzellen, die natürlicherweise im Körper vorkommen und eine Schlüsselrolle in der frühen Phase der Schwangerschaft spielen.
Beim Prozess der Einnistung des Embryos spielen uNK-Zellen eine wichtige Rolle, da sie dabei helfen, ein geeignetes Umfeld für die Implantation zu schaffen. Wenn sie zu aktiv oder zytotoxisch sind, können sie die Einnistung erschweren oder zu Fehlgeburten beitragen.
Ziel der Untersuchung ist es festzustellen, ob die Anzahl und Aktivität der uNK-Zellen in der Gebärmutter im Gleichgewicht sind und ob sie die Implantation richtig unterstützen können.
Entnahme einer Endometriumprobe - Der Gynäkologe entnimmt eine kleine Probe der Gebärmutterschleimhaut. Der Eingriff ist schnell und schonend und erfordert keine Vollnarkose.
Optimales Timing - Die Entnahme erfolgt in der zweiten Phase des Menstruationszyklus, während des Implantationsfensters.
Laboranalyse - Die Probe wird im Labor ausgewertet, wo die Anzahl und Aktivität der uNK-Zellen bestimmt werden.
Auf Grundlage der Ergebnisse kann der Arzt eine gezielte Immuntherapie empfehlen, zum Beispiel Kortikosteroide oder eine andere immunmodulierende Therapie.
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